Es swingt in Öhringen! Der Jazzclub Öhringen e.V. ist aus der Hohenloher Musikszene nicht mehr wegzudenken. Es muss ja nicht immer ein Jazzclub in der Großstadt sein. Denn es gibt ihn praktisch gleich um die Ecke, nämlich in Öhringen - und das bereits seit Ende des letzten Jahrtausends (1998)! Hier hatten bekannte - zum Beispiel Paul Kuhn, Jochen Brauer, Frieder Berlin - und weniger bekannte Musiker ihre Auftritte, spielten nationale und internationale Bands und gingen auch schon zwei richtige Jazz-Festivals über die Bühne. An stilistischer Vielfalt herrscht kein Mangel: Wer Oldtime Jazz oder klassischen Swing bevorzugt, kommt ebenso auf seine Kosten wie der Liebhaber von Blues, Latin oder elektrischem Jazz. Und auch die instrumentale Auswahl, vom Solo-Pianisten bis zur Bigband, ist groß.
Der Vorstand: Ewald Schumacher (1. Vors.) · Rick von Bracken (2. Vors.) · Werner Klimm (Schatzm.) · Michael Dignal (Clubsekr.)

Postanschrift: Jazzclub Öhringen e.V. · Goethestr. 47 · D-74613 Öhringen
Vereinssatzung und Mitgliedsantrag hier: als pdf-Datei öffnen;

Kontakt und Reservierung Tel. 07941-960045 oder per eMail hier klicken:


Rückblick Veranstaltungen:

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Pressestimmen: Vielen Dank für den tollen Bericht der Heilbronner Stimme/Hohenloher Zeitung am 24.2.2014 über unser Konzert:


von Bracken duo & friends
Obwohl die beiden Öhringer Musiker schon mehr als zwanzig Jahre lang ein Ehepaar sind, existiert das Duo aus Andrea (Klavier, Gesang) und Rick (Saxofon, Klavier) von Bracken erst seit 2013. Lange beschritten sie musikalisch getrennte Wege, auf denen sie mit diversen Projekten und Ensembles unterschiedliche Genres pflegten. Von diesen vielfältigen, sich ergänzenden Erfahrungen profitiert ihre heutige Zusammenarbeit, für die sie bekannte wie auch selten gehörte Jazz-Standards, Pop-Songs und Musical-Nummern zu einem attraktiven, kurzweiligen Cocktail mixen, gewürzt mit einer feinen Prise augenzwinkernder Selbstironie. Extra für diesen Jazzclub-Auftritt werden noch musikalische Gäste aus der Öhringer Szene eingeladen, somit ist für einen abwechslungsreichen musikalischen Abend gesorgt.
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GLUZGER: Schwôbajazz
Mitwirkende: Rainer Ruf (tp), Claus Nopper (tb), Matthias Hans (cl/sax), Benno Reinhard (bass, sousaphon), Ralf Nopper (dr), Rupert Leger (bj/voc)
Schwôbajazz pur ist Dixieland, Blues sowie eigene Musik in schwäbischer Mundart. Das Publikum wird durch die sympathische, schwäbische Art mitgerissen und die GLUZGER beweisen, dass schwäbisch einfach jeder versteht, egal aus welchem Land. Schon der Bandname lässt vor allem Nichtschwaben aufhorchen, so dass die Frage über die Bedeutung des Wortes nicht ausbleibt: „Gluzger“ wird hierzulande der Schluckauf bezeichnet, in anderen Gegenden des Schwabenlandes auch „Häcker“, „Hickser“, „Glugser“ oder ähnlich. Bekanntermaßen entsteht dieser in der Regel nicht nur, aber auch durch den übermäßigen Genuss alkoholischer Getränke, was allerdings nicht Hintergrund für den Bandnamen war. Die Namensgebung liegt bereits über 40 Jahre zurück, als ein gleichnamiger Stammtisch in Rottenburg einen „Reing’schmeckten“ aufnahm, der regelmäßig den ‚Gluzger‘ mit dem ‚Rülpser‘ verwechselte, und diesem Kreis entstammt die Band. Zwischenzeitlich hat sich auch eine weitere Erläuterung des Namens etabliert:
G granademäßig
L laut
U und
Z zemlich
G gued
E em
R Rhythmus
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Achim Bohlender Swingtett - A Tribute To Jazz Clarinet
Mitwirkende: Holger Götz (p), Achim Bohlender (cl, arr), Klaus Schulze (b), Werner Braun (dr), Karl Koller (g)
Der Münchner Klarinettist Achim Bohlender präsentiert mit seinem Quintett nicht nur Titel des „King of Swing“ Benny Goodman, der jedem beim Stichwort Klarinette sofort gegenwärtig ist, sondern würdigt mit seinem Programm auch andere große Interpreten dieses Instruments. Als Vorlage dient die unvergessene Musik der Stars der frühen Jazzklarinette und der großen Klarinettisten des Dixieland- und Swing-Revivals der 50er und 60er Jahre: mal bluesig-verhalten, bluesig-seelenvoll bis heiß-swingend. Von Johnny Dodds, Edmond Hall, Irving Fazola über die großartigen Solisten berühmter Orchester wie Artie Shaw, Woody Herman oder Jimmy Dorsey - bis hin zu Pete Fountain, Terry Lightfoot oder Mr. Acker Bilk.
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Jam Session
Wer kann und will, der darf mit Instrument oder Stimme einsteigen im gemütlichen Öhringer Jazzclub. Gute Laune und Spielfreude bitte selbst mitbringen, für das Ambiente sorgen wir. Also traut Euch, Anfänger und Fortgeschrittene, und lernt von den Profis.
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Werner Acker Trio
In seiner ausdrucksstarken Art Gitarre zu spielen ist unüberhörbar, dass Werner Acker sich in all den Jahren die Leidenschaft und Spielfreude bewahrt hat. Sound, Groove, Improvisationsfreude und das Zusammenspiel mit langjährigen musikalischen Weggefährten sind die Fundamente des Projekts. Dem Künstler und seiner Band gelingt der Brückenschlag zwischen Rhythm & Blues, Soul und Jazz, ohne dass dabei das einheitliche Groove- und Soundkonzept verloren geht. Werner Acker ist Dozent an der Musikhochschule Stuttgart im Studiengang Jazz/Pop und als Solist und Sideman in verschiedenen Stilrichtungen unterwegs u.a. aktuell mit der Karl Frierson Soulprintband, dem Uli Gutscher Quintett und dem Blues-Mann Ignaz Netzer. Außerdem arbeitet/e er auch mit Helen Schneider, Wolfgang Dauner, Paul Carrack und der SWR Bigband zusammen. Hansi Schuller, gefragter Bassist, spielt u.a. bei der Sawubona Band und dem Hot Club Quartett. Drummer Herbert Wachter spielt auch bei Uli Gutscher Quintett und German Brass (Echo Preisträger 2016).
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Jazz Pistols
Seit nunmehr fünfzehn Jahren arbeiten die Jazz Pistols an ihrem Energy-Jazz, den sie auch nach dieser langen Zeit und Tourneen durch insgesamt 31 Länder Afrikas und Europas immer wieder kreativ verändern und sich und ihr Publikum überraschen. Die Stärken der Jazz Pistols liegen in ihrer Wandlungsfähigkeit. Nur wenigen Jazz-Rock Formationen gelingt es, ein breit gefächertes Publikum zu begeistern - die Jazz Pistols schaffen es. Außergewöhnliche Klangdichte, eingängige Melodik der komplexen Stücke und die hohe Spielkultur der Musiker - das alles definiert den Sound der Jazz Pistols. Sowohl die Ausdrucksstärke als auch die stilistische Vielfalt der Jazz Pistols überrascht und zieht durch ihre Kompaktheit und Flexibilität Zuhörerinnen und Zuhörer in ihren Bann. Mit ebenso markantem als auch wandelbarem Gitarrenton trägt und führt Stefan Ivan Schäfer die Band durch Balladen und harte Groovenummern. Seine Soli verschmelzen mit den Kompositionen und sind in ihrer einprägsamen Melodik außergewöhnlich. Als einer der besten Gitarristen Deutschlands ist er auf mehreren Samplern vertreten und komponiert und spielt für Uwe Ochsenknecht. Durch seine außergewöhnliche Tapping-Technik bietet Christoph Victor Kaiser den Jazz Pistols immer wieder den harmonischen Rückhalt, eine musikalische Steigerung, die man nicht mehr erwartet hat. Als Stipendiat des renomierten Berklee College of Music / Boston und Musiker bei Uwe Ochsenknecht ist der Jazz Pistols Bassist aufgrund seiner technischen Fähigkeiten schon länger international bekannt und gefragter Interviewpartner internationaler Musikpublikationen. Thomas Lui Ludwig ist Dozent der Popakademie Mannheim und durch seine Arbeit mit Jule Neigel, Uwe Ochsenknecht, Jeff Beck (Wetten dass...? - Sommer 2010) Vanilla Ninja und Chaka Khan schon länger der absoluten Spitze der deutschen Drummerelite zugehörig. Er entfaltet bei den Jazz Pistols ein polyrhythmisches Feuerwerk der Extraklasse, ist ständiger Fixpunkt und versteht es dazu, sich auf kunstvolle Weise zu lösen.
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Angela Puxi Trio
Drei außergewöhnliche Musiker spielen eine Mischung aus Nordic-Jazz, Weltmusik und Soul, Stücke aus eigener Feder, mal emotionsgeladen, mal ruhig-atmosphärisch, stets lebendig. Angela Puxi studierte Jazz-Saxophon an der Hochschule der Künste in Arnheim. Sie schreibt eigene Musik und bedient ihr Instrument mit schnörkelloser Leichtigkeit, ihr Ton ist lyrisch und energievoll zugleich. 2015 erschien ihr Album „Badapapapaa“, das für Aufmerksamkeit und Beifall seitens der Medien sorgte, 2016 die CD „Badapapapaa reloaded“. Volker Dorsch lebt seit Mitte der neunziger Jahre in Köln und beherrscht auf dem Klavier ein breites Spektrum an Motiven und Stilistiken, improvisiert und reichert den akustischen Klang des Trios an passenden Stellen mit Sounds und Effekten an. Bernhard Spieß studierte Schlagzeug an der Folkwang-Musikhochschule Essen. Er arbeitete mit vielen namhaften Jazzgrößen und trat bei verschiedenen Fernsehproduktionen auf. ANGELA PUXI meets CLIMATIC-TRIO - hier treffen sich drei kongeniale Musiker, begeisterte Wandler zwischen den Welten, und bieten Stücke und Improvisationen jenseits ausgetretener Pfade.
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Sabine Petrich & Regina Büchner Band - Jazz Buffet - Jazz auf gut Deutsch über Laster, Lust, Frust und Liebe
Serviert werden eigene Stücke und bekannte Jazzstandards, gewürzt mit frechen und frischen deutschen Texten über Laster, Lust, Frust und Liebe. Dabei reichen die Gänge des Musikmenüs von den „Wilden Kartoffeln“ einer Stuttgarter Musikkneipe bis hin zum „Grill von Ipanema“. Augenzwinkernd werden von Sabine Petrich musikalische Geschichten über Gudruns Hormonprobleme, die erotische Wirkung von „Creme Bruleé“ oder eine peinliche Situation mit Jugendliebe Martin aufgetragen bzw. besungen. Dabei gelingt es der Sängerin, jedes der Stücke mit ihrer klaren, samtigen und doch kräftigen Stimme auch schauspielerisch gekonnt in Szene zu setzen. Gewürzt mit gefühlvoll gestalteten Soli der Saxophonistin Regina Büchner wird schließlich jeder der Titel zum Leckerbissen. Die Rhythmusgruppe von JazzBuffet besteht aus den hervorragenden Jazz-Musikern Benedikt Moser am Piano, Rainer Frank am Kontrabass und Daniel Messina am Schlagzeug. Ihr lebendiges Zusammenspiel erzeugt eine erdige und solide Grundlage für Sängerin und Solistin, welches das musikalische Menü bereichert und exzellent abrundet - nach dem Dessert bleibt nachhaltig gute Laune und Lust auf mehr!
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Jazz Tannenbaum (Weihnachtskonzert)
Ewood-Brothers: Hans Pollmächer (g), Rick von Bracken (sax), Ewald Schumacher (b), Gerd Göpfarth (dr), Klaus Gaa (tp)
Die Jazzband Ewood-Brothers ist in Öhringen beheimatet. Die graumelierten Gentlemen sind im Land keine Unbekannten und weit über die Grenzen Hohenlohes hinaus bekannt. Im Jahr 2010 entstand die Idee zu dieser ungewöhnlichen Kombination aus würdigen alten Weihnachtsliedern, lateinamerikanischen Rhythmen mit jazzigem Harmoniegerüst und Swing - im Dezember 2011 war ihre Doppel-CD „Jazz Tannenbaum“ Bestseller bei Bertelsmann-Club. Die alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt in neuartigem Glanz: "Lasst uns froh und munter sein" - wie bereits in der letzten Vorweihnachtszeit verjazzen die Ewood-Brothers Weihnachtslieder in außergewöhnlichen Arrangements wieder in bewährter Zusammenarbeit mit Dekan i.R. Joachim Stier. Tanzparty mit CLUB13 und den Hits von damals 1963-1976 für alle Clubfans und Tanzfreunde
Wenn CLUB13 aufspielt, ist Tanzvergnügen pur angesagt. Mit dem einstigen Gründungsmitglied Ewald Schumacher aus Öhringen ist die Kontinuität zur Beat- und Rock-Ära der 60er und 70er Jahre gewährleistet, und auch seine Mitstreiter sind "alte Hasen" und erfahrene Musiker, die das Feeling für diese Musik intus haben. CLUB13 heute in neuer Besetzung: Ewald (ex "CLUB13"), Gerd (ex "Karl-Kugler-Septett"), Walter (ex "Dreamboys"), Peter (ex "Skippies" und "Fernando Express").
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Jubil.-Konzert „25 Jahre“: Jazzophonics
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String Blow Trio aus Eisenach

Bandleader Dieter Gasde ist einer dieser Musikkünstler, die nahezu jedem Gegenstand interessante Klänge entlocken können. Dem Eisenacher genügt schon ein einfaches Wasserglas, um hornähnliche Töne zu produzieren, oder eine "NVA-Sprechkapsel", die ein kleines Megaphon aus seligen DDR-Zeiten ist und von ihm zur Quasi-Posaune umfunktioniert wird, nachdem er damit erst einmal an frühere Grenzkontrollaufrufe erinnert hat. Ebenso spielt er Tenorsaxophon, Flöte und Mundharmonika und ist auch für die Perkussion zuständig.Die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Marco Böttger inspirierte Dieter Gasde, sich nach längerer Zeit wieder mehr dem Jazzgesang zu widmen. Obwohl Marco Böttger als virtuoser Jazzgitarrist mehr in der Gypsy-Tradition gefeiert wird, fügt er sich mit Leichtigkeit in das Konzept des Trios mit Dieter Gasde und Christoph Gottwald ein, der mit seinem einfühlsamen und virtuosen Bass-Spiel dem Trio den nötigen Groove gibt. Songs von Ray Charles, Duke Ellington, Carlos Jobim, Stevie Wonder, Bill Withers, Fats Waller, Josef Kosma u.v.m. werden mit Unterstützung von Saxophon, Querflöte, Mundharmonika und Percussion in recht eigenwilliger Weise mit vielen musikalischen Einfällen interpretiert.
Combination Big Band
Die 1995 gegründete Combination Big Band feierte 2006 beim Internationalen Big Band Wertungsspiele "Swingin Saxionade" mit einem 4.Platz einen großen Erfolg. Mittlerweile hat die Big Band vier CD´s „Birdland“, „Nice-n-easy“, „Swingin Christmas“ und „15“ produziert. In den letzten Jahren wurden kontinuierlich Workshops und Konzerte mit namhaften Dozenten wie mit Ack van Rooyen, Professor Klaus Graf, Sepp Herzog, Andi Maile, Jochen Pöhlert, Rick van Bracken, Obi Jenne, Alexander Wolpert Thomas Siffling, Jörg Linke, Werner Blaut, Anton Jillich, Steffen Dix, Ralf Denninger, Markus Bodenseh, Jürgen Bothner, Bernd Maurer, Domingos Vasques und Frederic Rabold durchgeführt. Musikalischer Leiter der 20köpfigen Band ist Arne Meerwein. Die Hobbymusiker kommen aus dem gesamten Landkreis Heilbronn. Das Repertoire besteht aus einem bunten Mix aus Big Band Klassikern und Jazz-Klassikern.

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Stuttgarter Saloniker String And Swing

Das weit über die Grenzen hinaus bekannte Saloniker String And Swing Orchestra spielt nach originalen Noten der 20er Jahre. Mit dem Aufkommen des Jazz und der Saxophone wurden die damals üblichen Holzbläser verdrängt. Der Mangel an Instrumenten dieser relativ kleinen Big-Band zwingt die Musiker zu hoher Kreativität.

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A Tribut To Benny Goodman
Mitwirkende: Willi Rath Trio Willi Rath (p), Christian Brinckschmidt (b), Martin Renninger (dr) featuring Joachim Keck (clar): Vier bestens bekannte Musiker aus der Region, alle in verschiedenen Formationen unterwegs, spielen heute die beliebtesten und bekanntesten Hits aus den 30er und 40er Jahren vor allem von Benny Goodman, dem legendären „King of Swing“, der mit seiner Klarinette buchstäblich die Jazzwelt eroberte. Es erwartet Sie ein musikalischer Abend speziell mit Titeln aus der goldenen Swing-Ära, stilsicher dargeboten.

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Flat Foot Stompers begeistern seit 1974 mit dieser lebendigen, swingenden Musik des traditionellen Jazz im Stil von King Oliver, Bix Beiderbecke, Red Nichols oder Louis Armstrong das Publikum immer wieder. Nicht nur in Deutschland zwischen Lübeck und Konstanz treten die Flat Foot Stompers auf, sondern auch in der Schweiz, Holland, England und Schottland. Sie nehmen regelmäßig an bedeutenden internationalen Jazzfestivals teil, z.B. beim berühmten Jazzfestival in Edinburgh /Schottland oder beim Dixielandfestival in Dresden, in den USA beim Dixieland-Jubilee in Sacramento /Kalifornien (1986-1990-2002), beim Classic Jazzfestival in Los Angeles und beim International Festival Programm der Walt Disney World in Orlando /Florida, Tournee durch das südliche Florida, Teilnahme beim Jazzfestival „March Of Jazz“ in Tampa /Florida, Auftritt beim „Jazz am Gründonnerstag in Crimmitschau“ /Sachsen, Jazzfestival in Munster /Elsass, 19. Jazzfestival in Plön am See /Schleswig-Holstein 2010. Im Süddeutschen Rundfunk sind die Flat Foot Stompers wiederkehrend in Jazz-Sendungen zu hören, Radio Luxemburg, Deutsches Fernsehen Sendung über die Band und ihrer Musik. Mehrere LP´s und CD´s wurden im Laufe der Jahre eingespielt.
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Matt Walsh
& Janni Petsos
Heißer, swingender Jazz und Blues, treibende Shuffles und knackige Grooves in allerbester Form - akustisch, eindringlich, reduziert, authentisch und unverwechselbar, ungemein und trotzdem kraftvoll, so spielt der aus Dublin stammende und in Deutschland lebende Harpvirtuose Matt Walsh mit seinem Gitarrenpartner Janni Petsos. International bekanntgeworden sind Matt Walsh und Janni Petsos mit ihrer Band "Master Charge", nun knüpfen sie als Duo nahtlos an die bisherigen Erfolge an. Matt Walsh wurde der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ verliehen.
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Zigeuner-/Sinti-
Jazz - Mitwirkende: Lulu Weiss Trio mit Lulu Weiss, Gitarre; Nello Weiss, Gitarre, Gesang, Bass: Dr. Otmar Klein, Sopransaxofon: Sergio Parra.
Das Ensemble um den Gitarrenvirtuosen Lulu Weiss spielt Musik, die ohne Umwege ins Herz und Ohr der Zuhörer fließt. Lulu Weiss swingt, als gäbe es kein Morgen. Das Ergebnis ist ein treibender, bewegter Sound, der in der traditionellen Zigeunermusik verwurzelt ist. Neben Sinti-Swing bietet das Ensemble auch französische Musette, ungarische Folklore und lateinamerikanische Rhythmen bis zum Hot-Swing à la Django Reinhardt.
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Blues meets Jazz - Mitwirkende: Werner Acker & Ignaz Netzer Gitarren Duo
Ein besonderer Leckerbissen für Freunde der Gitarrenmusik ist ein Konzert mit den beiden Schwaben Ignaz Netzer und Werner Acker. Das Programm der beiden Gitarristen darf man als Crossover-Projekt bezeichnen: Blues, Jazz, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie zunehmend Eigenkompositionen.
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JazzophonicsJazzophonics, Bandleader Gottfried Stecker
Gar nicht zurückhaltend klingt das Blech, eher ungezügelt, fordernd und mit sattem Big Band Sound kommen die Riffs. Hier spielt man Altbekanntes nicht einfach nach, sondern ist daran interessiert, eingefahrene Wege zu verlassen, neue Hörerlebnisse herauszukitzeln und aus alten Freunden neue Bekannte zu machen. Ein aufgekratztes Völkchen, diese Jazzophonic Big Band aus dem Raum Hohenlohe und Heilbronn, die unermüdlich ist in ihrer Spielfreude.
Da ist etwa der alte Standard „All of me“ oder der Klassiker „Fly me to the moon“, in dem Hans Brändle mit Frank Sinatra-Schmelz auf eine Reise zum Mond mitnimmt. Ob Peter Herbolzheimer oder Ack van Rooyen, Oasis oder Phil Collins – vom lässigen Swing über wiegenden Samba bis zum Funk reicht die Palette, die die Musiker beherrschen.
Wolfgang Dauners „Ausgeschlafen“ kommt mit ideenreichem Jazzrock, beim Latin Jazz mit „Oye como va“ bleibt zu vermuten, dass der auch ein Quäntchen entspannter geht. Dafür gehört „Autumn Bugle“ mit butterzartem Flügelhorn-Solo zu den absoluten Höhepunkten.-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

15 Jahre Jazzclub Öhringen
Es mag erstaunlich klingen, aber der Jazzclub Öhringen besteht nun schon seit 15 Jahren. In dieser Zeit wurden Hunderte von Konzerten veranstaltet: mit altem und neuem Jazz, Solisten und Big Ban
ds, Prominenten und Newcomern - ein Angebot also, mit dem sich auch ein großstädtischer Club sehen und hören lassen dürfte. Aus diesem Anlass feiert der JCÖ am 16. November 2013 seine Geburtstagsparty in der Öhringer Kultura, mit kurzen Rück- und Ausblicken, Speis und Trank sowie, last but not least, guter Musik. Alle, die Jazz mögen und/oder etwas über den Club erfahren wollen, sind herzlich eingeladen mitzufeiern!
Mitwirkende: siehe Poster

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Schwoba-Blus - Mitwirkende: PHRASE PIG (Chris, bluesharp; Peter, guitar; Ryno, vocals; Gunnar, bass; Uli, drums; Stefan, keyboard) ist eine Schwoba-Bluesband mit eigener Handschrift. Ihr anspruchsvolles Programm enthält orginelle und solistisch ansprechende Blues-Songs mit schwäbischen Texten, die größtenteils aus eigener Feder sind. In den Arrangements finden sich Blues-, Rock-, Balkan-, Jazz- und Latinelemente, die ein musikalisch abwechslungsreiches Event garantieren. Ergänzt wird ihr Repertoire bei Bedarf durch gefühlvolle Bluescovers und powergeladene Bluesrockklassiker. So werden Stücke ”der üblichen Verdächtigen” wie z. B. Willie Dixon, ZZ–Top, Kenny Wayne Shepherd oder Johnny Lang und auch rockige Songs von The Police, George Harrison oder Billy Idol zu Gehör gebracht. PHRASE PIG lässt den Sound der 70er Jahre lebendig werden. Bluesrock auf Schwäbisch. S’ Isch Klar!

Songs in Jazz - Jasper & Jugl
Die großen Pop-Hits jazzig adaptiert und interpretiert - so präsentiert sich „Songs in Jazz“. Einmal mehr zeigt sich hier das gesangliche und pianistische Können von Jo Jasper, unterstützt vom feinen und stilistisch einzigartigen Drumming Thomas Jugls. Die Schlichtheit der Singer/Songwriter-Tradition trifft auf die Faszination des Jazz.

Sachie Matsushita Trio „Japan meets Germany / Jazz meets Classic“
Einzigartige Jazz-Arrangements von Pachelbels "Canon in D", Bach - Inventionen, Beethovens "Für Elise" oder "Pathetique" u. a., dazu sentimentale Ausflüge in die Welt der japanischen Folklore - das sind die Eckpfeiler des "Japan meets Germany" Projekts von Sachie Matsushita. Sie bilden den Rahmen für die außergewöhnlichen Kompositionen der großartigen Pianistin. "Matsushitas facettenreiche Klangfarben-Mixturen muten an wie faszinierende Lichtbrechungen beim Blick auf einen Diamanten" (Mannheimer Morgen). Sachie Matsushita stellt ihr "Japan meets Germany"-Projekt heute in der klassischen Klaviertriobesetzung vor (p,b,dr): Sachie Matsushita (Klavier), Markus Krämer (Kontrabass), Mischa Becker (Schlagzeug.

Double ZZ "Die Musik der Welt kehrt heim!"
Gerald Dorsch (Vibraphon, Marimbaphon), Alexander Kilian (Gitarren) und Arne Brien (Schlagzeug) brechen Grenzen auf, entführen, verführen ...
Eine nahtlose Verbindung von Jazz, Flamenco und Ethno, gepaart mit außergewöhnlichen Instrumentierungen (u.a. 12-saitige Nylonstring-Gitarre) und Livesampling, das ist es, was dieses Trio einzigartig macht. Unberechenbare Taktarten werden von wunderschönen Melodien abgelöst, eigene Stücke werden mit erfrischend neuartigen Arrangements bekannter Stücke ergänzt, ein Schmelztiegel neuer Ideen. Die Formation bietet spannende Unterhaltung und musikalische Tiefe.

A6 JazztrioA6 Jazz Trio
Besetzung: Rick von Bracken (Tenor-Saxofon), Stefan Beyer (Gitarre), Horst Beck (Kontrabass)
Die drei Jazzmusiker verbindet nicht nur die Autobahn A6, sondern auch die Liebe zum Jazz der 1930er bis 60er Jahre (“It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing”). Die Jahrzehnte lange Erfahrung und Vertrautheit mit einer großen Palette von Musikrichtungen der professionellen Musiker ermöglicht das typische spontane, interaktive Spiel des Trios. Bass und Gitarre liefern einen feinfühligen Groove. Ideal für das rhythmisch und melodisch akzentuierte Solospiel des Tenor-Saxofonisten Rick von Bracken. Unüberhörbar ist der Einfluss seiner Vorbilder Lester Young, Coleman Hawkins, Ben Webster. Die Solos des Gitarristen Stefan Beyer erinnern an Joe Pass und Wes Montgomery mit seinem legendären Oktavenspiel. Seine raffinierten Akkord-Einwürfe unterstützen den ohnehin schon coolen Groove des Bassisten Horst Beck, der ebenfalls solistisch zu glänzen versteht.

String Blow Trio aus Eisenach
Die Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Marco Böttger inspirierte Dieter Gasde, sich nach längerer Zeit wieder mehr dem Jazzgesang zu widmen. Obwohl Marco Böttger als virtuoser Jazzgitarrist mehr in der Gypsy-Tradition gefeiert wird, fügt er sich mit Leichtigkeit in das Konzept des Trios mit Dieter Gasde und Christoph Gottwald ein, der mit seinem einfühlsamen und virtuosen Bass-Spiel dem Trio den nötigen Groove gibt. Songs von Ray Charles, Duke Ellington, Carlos Jobim, Stevie Wonder, Bill Withers, Fats Waller, Josef Kosma u.v.m. werden mit Unterstützung von Saxophon, Querflöte, Mundharmonika und Percussion in recht eigenwilliger Weise mit vielen musikalischen Einfällen interpretiert.

Ewood Brothers "Jazz Tannenbaum"
Besetzung (Foto v.l.n.r.): Hans Pollmächer (Gitarre) · Ewald Schumacher, (Bass/Bandleader) · Dekan Joachim Stier (Worte) · Rick von Bracken, (Saxophon) · Gerd Göpfarth (Schlagzeug) · Günther Dietel (Percussion).
Die Jazzband "Ewood Brothers" ist in Öhringen beheimatet und im Land keine Unbekannte mehr. Im Jahr 2010 sprachen die Öhringer Jazzmusiker Ewald Schumacher und Rick von Bracken einmal darüber, dass man bei uns Weihnachten meistens mit Winter, Schnee und Tannenbäumen in Verbindung bringt, obwohl es im Heiligen Land damals eher mediterran warm gewesen sein dürfte. So entstand die Idee zu dieser ungewöhnlichen Kombination aus würdigen alten Weihnachtsliedern, lateinamerikanischen Rhythmen mit jazzigem Harmoniegerüst und Swing. Die alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt in neuartigem Glanz. "Lasst uns froh und munter sein" - wie bereits in der letzten Vorweihnachtszeit verjazzen die Ewood Brothers deutsche Weihnachtslieder in außergewöhnlichen Arrangements wieder in bewährter Zusammenarbeit mit Dekan Stier. Dass sie noch lange nicht genug vom Bühnenleben haben, beweist ihre Tonträger-Produktion "Jazz Tannenbaum" (Doppel-CD) im Vertrieb von Bertelsmann Club, die dort bereits nach kurzer Zeit "Best-Seller" war!

Steffen Müller-Kaiser Organ Quartett
Besetzung: Steffen Müller-Kaiser (Sax), Mark Schwarzmayr (Hammond-Orgel), Nina Hacker (Bass), Berthold Möller (Drums).
Das “Steffen Müller-Kaiser Quartett“ ist eine Formation um den Saxophonisten Steffen Müller-Kaiser. Das Quartett spielt sowohl Eigenkompositionen als auch bekannte Standards. Die Titelauswahl reicht von der „traditionell swingenden“ Schreibart bis hin zu kraftvollen und „groovigen“ Stücken - von Mainstream bis zur Moderne.

Jazz Frühschoppen mit den Ewood-Brothers
mit Weisswurst-Angebot und sonstiger Bewirtung durch das bewährte Team "Haus-an-der-Walk". Warum nicht einfach mal nach dem Kirchgang ins Haus an der Walk spazieren und bei gemütlichem Swing-Jazz, Bier und Weisswurst den Takt mitwippen?

Just Friends
Besetzung: Norbert Rettenmaier (Sax), Frieder Berlin (Piano), Hansi Schuller (Kontrabass), Peter Schmidt (Schlagzeug).
Der ursprünglich angekündigte Saxophonist Prinz von Hohenzollern kann leider bei diesem Auftritt nicht dabei sein, da er an diesem Wochenende als Familienoberhaupt eine wichtige Verpflichtung wahrnehmen muss (großherzogliche Hochzeit in Luxemburg). Sein Auftritt im Öhringer Jazzclub wird später nachgeholt. Mit dem Trio des Pianisten Frieder Berlin und mit Norbert Rettenmaier als Saxophonist wird dies jedoch ein unvergesslicher Abend. Norbert Rettenmaier ist auf den Bühnen der Welt zuhause und verzaubert das Publikum mit seinem unverwechselbaren Ton und heißen Soli. Er begann im Alter von acht Jahren Violine zu spielen, später kamen noch das Blues-Piano, die Posaune und das Vibraphon dazu. Auftritte mit bekannten Musikgrößen folgten, unter anderem mit Mighty Flea Connors, Günther Boas und mit der legendären Rhythm-and-Blues-Band Fritz Cats.

Cool Cats Orchestra
Das aktuelle Programm der Big-Band aus dem Rhein-Neckar-Raum umfasst gern gehörte Titel von den "Golden Hits" der Swing-Ära (Glenn Miller, Benny Goodman, Duke Ellington, Count Basie & Co) über lateinamerikanische Sambas, Bossa Novas, ChaChas bis hin zum Disco-Soul der 1970er, alles wie gewohnt authentisch attraktiv im typischen Cool-Cats-Stil vorgetragen. Nicht nur etwas für Nostalgiker, Ewiggestrige und Oldtime-Fans, sondern zeitlose Hits für alle begeisterungsfähigen

Ewood Brothers "Jazz Gesangbuch"
Besetzung (Foto v.l.n.r.): Hans Pollmächer, Gitarre · Ewald Schumacher, Bass, Bandleader · Dekan Joachim Stier, Worte · Rick von Bracken, Saxophon · Gerd Göpfarth, Schlagzeug · Günther Dietel, Percussion.
Das sakrale Intro geht in einen heißblütigen Reggae über, es folgen Jazz Waltz, Bossa Nova, Disco Samba und manches für kirchliche Musik Ungewöhnliche mehr: Die “graumelierten (bis weißhaarigen) Gentlemen” der Öhringer Jazzband Ewood Brothers haben sich nach der erfolgreichen Weihnachtslieder-Produktion "Jazz Tannenbaum" im Herbst 2011 nun das evangelische Kirchengesangbuch vorgenommen und präsentieren heute die neue CD "Jazz Gesangbuch".
Auf bewährte Art und in größtmöglicher stilistischer Vielfalt wurden zwölf christliche Lieder harmonisch sowie rhythmisch neu interpretiert und mit ausdrucksstarken Jazz-Improvisationen gewürzt. So fügten die Bearbeiter Ewald Schumacher und Rick von Bracken gemeinsam mit ihren exzellenten Mitspielern den beliebten Weisen originelle Facetten hinzu und ermöglichen damit einen frischen Zugang zum alten Liedgut. Die alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt in neuartigem Glanz in bewährter Zusammenarbeit mit Dekan Joachim Stier, der die passende Lyric beiträgt.

Fritz Neidlingers "Jazz Cats"
Eine Formation mit einem unverwechselbaren Sound. Sie spielen brillanten Jazz (Dixieland und Swing) sowie Eigenkompositionen und Jazzadaptionen zeitgenössischer Popularmusik.
Dem gebürtigen Heidelberger Fritz Neidlinger, Ehrenbürger von New Orleans, Sohn eines Kammermusikers, war seit seinem 15. Lebensjahr klar, dass Musik das ist, was ihn sein ganzes Leben lang begleiten wird. Er studierte Musik in Karlsruhe und ist seit 40 Jahren mit eigenen Bands und als Solist tätig. Fritz Neidlinger gewann mehrere Jazzpreise und wurde mit der „Group of Soul“ 1968 deutscher Beatmeister. Sein größter Hit war 1978 der „Altstadtboogie“.
Sein Markenzeichen ist die Vielseitigkeit: ob Klassik, Jazz, Rock, Pop oder Blasmusik, er spielt einfach alles - ein Grenzgänger zwischen den Stilen. Fritz Neidlinger spielt Klarinette und alle Saxofone: Sopran-, Alt-, C-Melody-, Tenor- und Baritonsax; nicht zu vergessen sein unnachahmlicher Gesang. Parallel zu seiner Musikertätigkeit war er von 1974 bis 2005 als Musikredakteur bei der ARD tätig. In den 70- und 80ern stand Fritz Neidlinger mit Stars wie James Last, Max Greger, Bill Ramsey, Lena Valaitis, Jochen Brauer, Tony Christie, Joy Fleming u.v.a. auf der Bühne und ist jetzt immer noch ein Synonym für glänzend interpretierte Musik. Inzwischen hat er sich auch als Solist bei Rockbands etabliert, wie z.B.: "Soulfinger", "Olli Roth", "Me and the Heat".

"Tea for Three" feat. Jens Bunge (Mundharmonika)
Besetzung: Andreas Hertel - Piano, Stefan Kowollik - Gitarre, Rudolf Stenzinger - Kontrabass, Jens Bunge - Chromatische Mundharmonika.
Das Trio „Tea for Three“ aus Wiesbaden/Mainz spielt in der Besetzung des ersten Oscar Peterson-Trios und hat sich der Interpretation von bekannten und unbekannten Jazz-Standards verschrieben.
Alle drei Bandmitglieder sind studierte Musiker und haben ihr Können auch in anderen Bands bereits in zahlreichen Club- und Festival- Auftritten bewiesen. In ihrem Programm haben Swing-Klassiker wie „Tea for Two“ ebenso ihren Platz wie unbekanntere Standards; mitreißende Blues-Themen wechseln mit stimmungsvollen Balladen oder entspannt federnder Bossa-Nova. Dabei ziehen die Musiker vor allem in ihren Improvisationen alle Register der Jazz-Kunst von hauchzart bis expressiv und beweisen, dass sich gute Unterhaltung und niveauvolle Musik nahtlos miteinander verbinden lassen. „Musikalische Highlights“, „glänzende Unterhaltung“ und „Jazz vom Allerfeinsten“ - so lobt die Presse die Band. Ein unterhaltsamer und beschwingter Auftritt ist garantiert!
Noch dazu treffen die drei „Teetrinker“ auf einen guten Bekannten, mit dem sie äußerst gerne zusammenspielen: Jens Bunge (Frankenthal) bläst die chromatische Mundharmonika so ausdrucksstark und gewandt, dass das Publikum regelmäßig restlos begeistert ist. Er hat eine Vorliebe für schöne Melodien und atmosphärischen, transparenten Klang - spielt jedoch ebenso überzeugend im nächsten Moment kraftvoll bluesig oder mitreißend swingend. Wenn sogar Mundharmonika-Übervater Toots Thielemans Bunges Sound, Technik und Musikalität lobt, dann ist das mehr als ein Kompliment: es ist ein Ritterschlag des Jazz.
Jens Bunge hat bisher sieben CDs unter eigenem Namen eingespielt und erscheint als Gast auf zahlreichen anderen Aufnahmen. Außerdem spielte er unter anderem mit der Thilo Berg Big Band feat. Ack van Rooyen und Barbara Dennerlein, mit Art Farmer, Bill Ramsey und dem Deutschen Jugend Jazz Orchester BuJazzO unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Als unermüdlicher Globetrotter hat er seine Mundharmonika schon auf allen Kontinenten erklingen lassen: New York, Chicago, San Francisco, Montreal, Honolulu, Rio de Janeiro, Sydney, Singapur, Hongkong, Bangkok und Kapstadt sind nur einige der Plätze, an denen er bereits gastierte. Beim European Harp Festival 1996 und den World Harmonica Festivals 1997 und 2001 in Trossingen leitete er den Workshop „Jazz auf der chromatischen Mundharmonika“. Beim 3. Asia Pacific Harmonica Festival in Seoul/Korea (2000) und dem 4. Asia Pacific Harmonica Festival in Atsugi/Japan (2002) spielte er bei den Galakonzerten und war Mitglied der Jury bei den dortigen Mundharmonika-Wettbewerben. Außerdem schreibt er - abwechselnd mit Jamey Aebersold - regelmäßig Artikel für die Jazz-Kolumne des internationalen Fachmagazins "The Harmonica Educator".
Ein besonderer Abend mit einem ganz besonderen Solisten!

Ro Gebhardt's "EuropeanJazzguitarTrio" mit Hammondorgel
Besetzung: Ro Gebhardt (Git), Jean-Marc Robin (Dr), Jean-Yves Jung (Orgel)
Ganz der Tradition der Groove-Besetzung Gitarre, Orgel, Drums verhaftet und dennoch alle modernen Stile von Neo-Bop bis Fusion zelebrierend, zeigt sich das EJGT. Bandleader Ro Gebhardt ist als Musiker und Dozent einer der gefragtesten Gitarristen Europas. Er spielte im Blue Note (New York), im Duc de Lombard (Paris), dem Aquarium (Warschau) oder dem A-Trane (Berlin). Als Gastdozent unterrichtete er am Harbor Conservatory for the Performing Arts in New York sowie in Mainz, Köln und Malta. Mit Ro Gebhardt, Jean-Marc Robin und Jean-Yves Jung treffen drei „Global Players“ aufeinander, die für ernst gemeinten Jazz stehen, der viel Lebensfreunde ausstrahlt. Zu erwarten sind Selbstgemachtes mit Hang zu Latin, Groove und Uptempo, dazu Standards aus dem Real Book, der „Bibel des Jazz“.

Torsten Zwingenbergers "Teasy swing out best"
Foto: Christa Brockmann, v.l.n.r.:
Ralph Reichert (sax), Patrick Farrant (guitar), "TEASY"/Torsten Zwingenberger (drums/percussion), Giorgi Kiknadze (bass).
"IT MUST SCHWING!!" TEASY/Torsten Zwingenberger bringt in dieser Formation Berliner und Hamburger Jazzmusiker zusammen, die seine Liebe und Leidenschaft für Modern und Mainstream-Jazz teilen. Das Quartett verwendet neben eigenen Kompositionen auch einige Titel, die früher von Pat Martino, Thelonius Monk, Duke Ellington u.a. zu Klassikern des Jazz gemacht wurden. Dabei stellen sich die vier der Herausforderung, den geschätzten Standards mit neuen Ideen und Experimentierfreude zu begegnen. Das Spiel des Quartetts lebt von gekonnten Interaktionen, impressionistischen Klangfarben und eingängiger Melodiösität.

Ewood Brothers "Jazz Tannenbaum"
Besetzung (Foto v.l.n.r.): Günther Dietel, Percussion· Ewald Schumacher, Bass · Hans Pollmächer, Gitarre · Gerd Göpfarth, Schlagzeug · Rick von Bracken, Saxophon, Piano.
Im Frühjahr 2010 sprachen die Öhringer Jazzmusiker Ewald Schumacher und Rick von Bracken einmal darüber, dass man bei uns Weihnachten meistens mit Winter, Schnee und Tannenbäumen in Verbindung bringt, obwohl es im Heiligen Land damals eher mediterran warm gewesen sein dürfte. So entstand die Idee zu dieser ungewöhnlichen Kombination aus würdigen alten Weihnachtsliedern, lateinamerikanischen Rhythmen mit jazzigem Harmoniegerüst und Swing. Die alten Zeugnisse des christlichen Glaubens erstrahlen nun locker und entspannt in neuartigem Glanz. "Lasst uns froh und munter sein" - wie bereits in der letzten Vorweihnachtszeit verjazzen die EwoodBrothers deutsche Weihnachtslieder in außergewöhnlichen Arrangements wieder in bewährter Zusammenarbeit mit Dekan Stier. Dass sie noch lange nicht genug vom Bühnenleben haben, beweist wieder einmal ihre neue Tonträger-Produktion "Jazz Tannenbaum" (Doppel-CD) im Vertrieb von Bertelsmann Club, die dort bereits nach kurzer Zeit zum "Best-Seller" wurde!

“Kraftvoll, spontan und unkonventionell", so wird das Heidelberger COOL CATS Orchestra gern charakterisiert. Eine "Big-Band der Individualisten", deren kreative Atmosphäre die etwa 20 jungen und junggebliebenen Musiker zu vitaler, mitreißender Musik inspiriert. Bandleader Rick von Bracken, seit den 80er Jahren als Saxophonist, Keyboarder und Produzent in der süddeutschen Jazz-, Blues- und Pop-Szene aktiv, sieht sich denn auch mehr als Regisseur statt als Dirigent, der die Talente seiner Musiker kennt, das Geschehen in Bahnen lenkt und die Stücke lieber experimentell mit viel persönlicher Freiheit im Plenum erarbeitet. Kaum eine andere Big-Band bietet ihren Mitgliedern soviel Gelegenheit zur improvisatorischen Entfaltung, die bis zu auf der Bühne erfundenen Grooves und Bläsersätzen oder gar komplett im Augenblick geschaffenen "Kollektiv-Kompositionen" (Head Arrangements) reichen kann. Die unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten spiegeln sich wider im vielschichtigen Sound der Band, der mit seinen Ecken und Kanten bewusst im Kontrast zur uniformen Glätte manch anderer Großformation steht.

Ulisses Rocha & Peter Lehel
Der brasilianische Gitarrist Ulisses Rocha gilt seit vielen Jahren als einer der großen Gitarrenstilisten Brasiliens. Er verbindet Jazz und Rock sowie die vielfältigen Musikstile Brasiliens (u.a. Bossa Nova, Samba, Baião und die Música Popular Brasileira) zu einem ganz eigenen Sound. Hier im Jazzclub Öhringen spielt er mit dem bekannten deutschen Saxofonisten Peter Lehel, Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, Preis der deutschen Schallplattenkritik, der in den letzten Jahren vor allem durch vielfältige grenzüberschreitende Formationen und CD-Produktionen international in Erscheinung getreten ist.

Fiddicke & Koscheew
Ein wenig verrucht, ein wenig schräg, lebhaft und eindringlich, Ella Fitzgerald und Oscar Peterson hätten ihre Freude. Claudia Fiddicke und Dmitrij Koscheew sind Ausnahmekönner und präsentieren einen Streifzug durch den Jazz. Als weiblicher Vagabund führt die Sängerin das Publikum mit kraftvoller Stimme und überraschendem Stimmvolumen durch die Jazz-Ära der sechziger Jahre, gescheit, witzig und humorvoll.

Noah-Quintett bewegt sich im Spannungsfeld der vielfältigen Improvisationsmöglichkeiten zwischen Jazz, Blues, Progressive Rock und Free. Im Mittelpunkt steht die abenteuerlustige Improvisation über alte Songs und eigene Themen. Es entstehen freimelodische Klangwelten, spontane Grooves, multidimensionale Rhythmen und solistische Gratwanderungen die wegen der unterschiedlichen musikalischen Hintergründe der einzelnen Musiker eine nahezu unermessliche Vielfalt bieten. NOAH rockt - modal & beyond! Und das mit Spaß ... Besetzung: Martin Schultz-Lintl (Burghaun) - Schlagzeug, Percussion, Uli Thümmler (Hünfeld/Mackenzell) - Bass (4-7-saitig), Martin Meyer (Fulda/Petersberg) - Gitarre, Shorty Wolfgang Schoberth (Bayreuth) - Saxophon, Bassklarinette, Flöte, Christoph Mangelsdorf (Fulda/Petersberg) - Saxophon.

Jonas Birthelmer Band „Dylan'sche Raspeligkeit und Naidoo'sche Geschmeidigkeit“ (Badische Zeitung 12/09) „Birthelmers Stimme klingt, als sei ein Singer/Songwriter der amerikanischen Sechziger ins aktuelle Fach des Deutsch-Soul gerutscht. Dieser Sänger und seine Band haben das Zeug zu Großem.“ Jonas Birthelmer ist nirgendwo. In seinen Songs ist er vor Ort und bleibt ein bißchen; nicht lange; will weiter! Geboren 1983 in Heilbronn, sang, spielte und textete er seit 2002 in verschiedenen Bands und Projekten national wie international. Mit der Jonas Birthelmer Band hat er sein Soloprojekt gestartet. Zu fünft spielen sie „melancholischen bis tanzbaren Pop Folk“ mit treibendem Bass (Raphael Jung), einem traurigen Cello (Hannah Schwegler), jazzigen Keys (Goran Kojic), und gefühlvollem Groove (Timo Ernst). Mit unverwechselbarer Stimme singt Jonas über das Weggehen und das sich weit weg Fühlen, über Städte und Nicht Städte, Liebe und Nicht Liebe, spielt dabei Klavier oder Gitarre oder singt nur oder tanzt oder erzählt. Für die erste Single der Band „Tel Aviv“ gab es die Nominierung für den „Deutschen Songpreis 2009“. Im Frühjahr 2010 spielte Jonas Birthelmer im Support für Fools Garden. Auf der Tour durch Süddeutschland und Österreich im Herbst/Winter 2010 präsentierte die Band ihre neue EP „Allee“. Alle Musiker kommen aus ganz verschiedenen Richtungen und Stilistiken. Live wissen die jungen Musiker zu begeistern und sparen nicht an Soli und Spielfreude. Im Jazzclub Öhringen wird es neben eigenen Songs auch interessante und jazzige Interpretationen bekannter und unbekannter Songs verschiedener Genres zu hören geben.

Blue Valentines nehmen die Zuhörer mit auf eine gefühlvolle Reise vom Delta bis nach Chicago und darüber hinaus. Sie interpretieren Bluesklassiker mit Respekt vor den Traditionen der alten Meister, aber in eigenständigem, modernem Stil. Die vier Musiker heben verborgene Schätze des Blues und bringen sie auf die Bühne. Im Programm finden sich Titel unter anderem von Robert Johnson, Willie Dixon, J.B. Lenoir, Charly Patton, Jimmy Reed, Sonny Boy Williamson, Muddy Waters, aber auch „moderne Klassiker“ von Bob Dylan, John Hammond oder Tom Waits. Mit ihrer “emotional journey to the heart & soul of music” sind die Blue Valentines zur “most performing Bluesband” aus dem Stuttgarter Raum geworden. Die Band schafft eine intensive, emotionale Konzertatmosphäre mit ungewöhnlich abwechslungsreichen Arrangements, die feinen Nuancen von akustisch-sentimental bis zu leidenschaftlich und groovig vermitteln ein Live-Erlebnis, das die ursprüngliche Kraft des Blues fühlbar macht. Prägend für den Sound der Band sind die ausdrucksstarke Stimme und die Gitarren von Jürgen Bartl. Mit Dobro, 6- und 12saitigen Akustikgitarren sowie E-Gitarren in verschiedenen offenen Stimmungen zelebriert er seinen eigenständigen Picking-Stil und das schwebende Slide-Spiel. Dahinter sorgen Wolfgang Prelle an den Drums und Günther Krauth am Bass für den wippenden Groove oder auch den schwerfälligen Blues-Schritt. Wenn dann noch die mal klagenden, jammernden und mal locker verspielten Blues-Harps von Günter Gröner dazukommen, entsteht dieser spannende Mix von Emotionen, der die Blue Valentines auszeichnet.

Flat Foot Stompers begeistern seit 1974 mit dieser lebendigen, swingenden Musik des traditionellen Jazz im Stil von King Oliver, Bix Beiderbecke, Red Nichols oder Louis Armstrong das Publikum immer wieder. Nicht nur in Deutschland zwischen Lübeck und Konstanz treten die Flat Foot Stompers auf, sondern auch in der Schweiz, Holland, England und Schottland. Sie nehmen regelmäßig an bedeutenden internationalen Jazzfestivals teil, z.B. beim berühmten Jazzfestival in Edinburgh /Schottland oder beim Dixielandfestival in Dresden, in den USA beim Dixieland-Jubilee in Sacramento /Kalifornien (1986-1990-2002), beim Classic Jazzfestival in Los Angeles und beim International Festival Programm der Walt Disney World in Orlando /Florida, Tournee durch das südliche Florida, Teilnahme beim Jazzfestival „March Of Jazz“ in Tampa /Florida, Auftritt beim „Jazz am Gründonnerstag in Crimmitschau“ /Sachsen, Jazzfestival in Munster /Elsass, 19. Jazzfestival in Plön am See /Schleswig-Holstein 2010. Im Süddeutschen Rundfunk sind die Flat Foot Stompers wiederkehrend in Jazz-Sendungen zu hören, Radio Luxemburg, Deutsches Fernsehen Sendung über die Band und ihrer Musik. Mehrere LP´s und CD´s wurden im Laufe der Jahre eingespielt. Besetzung: Ernst Eckstein, Kornett · Roland Müller, Posaune u. Gesang · Peter Bühr, Klarinette u. Saxophon · Wolfram Grotz, Piano · Jochen Lamparter, Banjo u. Gesang · Uli Reichle, Tuba · Will Lindfors, Schlagzeug.

Dance & Lounge bestechen durch mutiges Ineinandergreifen von rhytmischen Beats und schön gesetzen Effekten, die mal verspielt weich, mal schneidend klar sind. So treffen hier zum Beispiel klassisch harmonische Pianoläufe auf hiphopartige Drums, ein in Moll gespieltes Saxophon dient der Wiedergabe fröhlichen Reggeasounds und chillige Tonfolgen werden gekonnt durch gezielte Breaks oder eingespielte Geräuschkulissen, wie Sprache oder Vogelgezwitscher, unterbrochen.

Livin Desert: Die Eigenkompositionen des Sextetts aus Mannheim / HD bewegen sich mit spielerischer Leichtigkeit zwischen Jazz, Rock, Pop und Fusion. Besetzung: Stefan Emde: Violinenspieler, der sein Instrument von der Patina der Klassik befreit hat und durch den Einsatz elektronischer Effektgeräte und seinem unverwechselbaren Spiel das melodische Herz der Combo bildet. Peter Grohmüller: Gitarre, fernab jeglicher stilistischer Konventionalität, mit einem Faible für schräge Akkorde, seltsame Melodien und tiefsinniger Lyrik in den Texten der Gesangsstücke. P. Icus: Rhythmusmotor der Band, dessen Spiel irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn rangiert. Seine expressiven Soli sind die i-Tüpfelchen jedes Livin Desert Konzerts. Roland Kneller: Spielfreudiger Virtuose mit langjähriger Praxis, der seinem 5-Saiter Fretless-Töne entlockt, die das unkonventionelle Konzept der Band kongenial begleiten. Rainer Pfohl: Mit seiner Percussion unterstützt er die Drums. Roland Staar: Saxophonist, der den sinnlichsten Instrumenten des Sextetts mit Leidenschaft Leben einhaucht und auch schon mal zur "silbernen Klarinette" greift. Sein harmonischer Dialog mit der Geige führt die Band zum melodischen Höhepunkt.

Sammy Vomácka Jazz-Trio: Er ist einer der ganz Großen der Szene, seit mehr als 40 Jahren auf der Bühne und nach wie vor auch ein Kleinod, ein leider viel zu wenig beachteter Stern am Jazz- und Folkhimmel: Mit dem Namen Vomácka verbinden die Gitarrenfans unter den heute 40 - 50 Jährigen unvergessliche Abende in schlecht belüfteten Studentenkneipen, herrliche Ragtime- und Blues- Arrangements auf einer alten "Martin"-Gitarre zu launig-humorigen Zwischenbemerkungen, vielleicht die erstmalige Erkenntnis, dass es überhaupt menschenmöglich ist, Stücke von Leo Kottke (nach Gehör) nachzuspielen, sowie die ebenso köstliche wie analytisch treffsichere Erklärung, ein Fingerpicker sei ein Mensch mit drei Händen. Mit einer bauchigen alten Gibson "Super 400", an der er eigenhändig den Steg-Pickup nebst den dazugehörigen Potis ausgebaut hat, bildet er den zentralen Part eines klassischen Jazz - Trios reinsten Wassers. Außer ihm gibt es nur noch Schlagzeug und Kontrabass - eine Besetzung also, in der jazzgitarristische Schwächen gnadenlos zum Vorschein kämen, wenn es sie gäbe. Aber bei allen Bedenken und bei allen kritisch gespitzten Ohren, die bereit sind, den ehemaligen Fingerpicker bis auf die letzten Feinheiten zu analysieren - der Mann zeigt keine Schwächen, was schlicht und einfach sprachlos macht.

Susan Ahlgrim: kommt aus ihrer Heimat Kalifornien wieder zu einem Auftritt nach Deutschland. Sie wird begleitet von Rick von Bracken am Saxophon, Günther Dietel am Schlagzeug, Uwe Sausele an der Gitarre und Ewald Schumacher am Bass.

Banderas: Mit Charme und dem gewissen mediterranen Flair zaubern Sie die Musiker aus Portugal und Deutschland im Handumdrehen zurück in Ihren letzten Sommerurlaub mit Palmen, Meer und coolen Drinks. Die Bühne getaucht in violettes Licht, gepaart mit stimmungsvollem Kerzenschein ergeben eine angenehm warme und einzigartige Atmosphäre. Die elegant in schwarz-weiß gekleideten Männer betreten die Bühne und nehmen auf ihren Barhockern Platz. Das Cajon legt los und gibt den Rhythmus vor, Klavier, akustische Gitarren und Bass stimmen ein und versetzen das Publikum in eine andere Welt. Banderas vermitteln dem Zuhörern das Gefühl, in einer warmen Sommernacht irgendwo im Süden vor einem edlen Gemäuer zu sitzen, aus dem lateinamerikanische Klänge zu hören sind. Dabei entfesselt die Band mit bekannten Melodien eine atemberaubende Atmosphäre. Evergreens ebenso wie aktuelle Titel werden von den Musikern aus Portugal und Deutschland mit 4 akustischen Gitarren, einem Bass, einem Klavier, einem Cajon und mehrstimmigem Gesang auf eine Art präsentiert, die es so nicht oft gibt.

JamSession: Wer kann und will, der darf mit Instrument oder Stimme einsteigen im gemütlichen Öhringer Jazzclub. Gute Laune und Spielfreude sollte jeder selbst mitbringen, für das Ambiente sorgen wir. Also traut Euch, Anfänger und Fortgeschrittene, und lernt von den Profis.

Chaz: Eigene Stücke vermischen sich mit bekannten Songs zu neuen Klangwelten. Frontfrau und Sängerin Tansy Davis versteht es, bekannte Titel aus den Bereichen Funk, Soul, Jazz und Latin neu zu interpretieren. Hinzu kommen eine kraftvolle und professionell agierende Rhythmusgruppe sowie ein satter aber auch zuweilen gefühlvoller Bläsersatz. Besetzung: Vocals: Tansy Davis, Trompete: Götz Zipser, Tenor-Sax: Gottfried Stecker, Es-Alt: Mathias Wagner-Uhl, Bass: Erhard Neuz, Drums & Percussion: Marcel Gustke & Gustav Zwingert, Piano: Sven Burkart, Gitarre: Mäx

Bixology: Der Kornettist Bix Beiderbecke wurde nur 28 Jahre alt und hat doch innerhalb weniger Schaffensjahre einen nachhaltigen Eindruck auf die Jazzwelt hinterlassen. Bixology spielt die Musik und erzählt die Geschichte von Bix - ohne bloß zu kopieren. Besetzt mit Kornett, Gitarre und dem selten gespielten Bass-Saxophon führt Sie das stilecht gekleidete Trio nach Chicago und Detroit und zum Jazz der “Roaring Twenties” zurück. Besetzung: Helmut Dold (tp, flh, voc, Moderation) "Jazztrompeter des Jahres” in Dänemark (2004), überregional beliebt als badischer Mundartkünstler “de Hämme”. Arrangiert, schreibt und lehrt. Zahlreiche Plattenproduktionen. Lothar Binder (g, voc), stilsicherer Gitarrist auch bei der Knickerbocker-Band Dixieman Four, Bandleader von Swinging Wood und Sideman der Dagmar Egger Band. Uwe Ladwig (bass-sax, hihat) betreibt am Bodensee ein Jazz-Label, schreibt in SONIC wood & brass und leitet neben Dixieman Four auch das Swing-Quintett Ladwig’s Jatzkapelle. "Tiger Rag": hier klicken:


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